Auf ein gelungenes Schulfest blickt die Wilhelm-Wagener-Schule zurück. Bei sonnigem Wetter besuchten zahlreiche Schüler, Eltern aber auch Freunde und Förderer die Schule. Ein Höhepunkt des Festes war für die Besucherinnen und Besucher das Bühnenprogramm. Zahlreiche Bands und Theatergruppen verschiedener Schulen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis sorgten für beste Unterhaltung während des gesamten Festes.
Neben den Schülern und der Elternschaft besuchten auch verschiedene Vertreter der Stadt sowie Ratspolitiker von SPD und CDU das Fest. Bürgermeister Lutz Urbach gratulierte zu der gelungenen Veranstaltung und auch Schulverwaltungsamtsleiter Dr. Lothar Speer zeigte sich begeistert von den vielen Angeboten. Weiter lesen…
Unter dem schönen Kölschen Motto „Mer stonn zosamme!“ steht das Schulfest der Wilhelm-Wagener-Schule am Samstag, den 21. Mai 2011, zu dem wir Sie auf diesem Wege herzlich einladen möchten.
In der Zeit von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr wird sich unsere Schule mit einem reichhaltigen Programm präsentieren. Neben Live-Musik wird gegrillt, es gibt ein von der Elternschaft organisiertes „Buffet International“ und auf dem Schulhof sowie in Turn- und Schwimmhalle gibt es zahlreiche Bewegung-, Spiel- und Mitmachaktionen.
Herzlich willkommen ist jeder, der zu unserer Schule steht. Im Rahmen des Schulfestes wird es u.a. eine „Bausteinwand der Solidarität“ geben, auf der jeder mit eigenen Ideen bekunden kann, wie die Entwicklung der Wilhelm-Wagener-Schule unterstützt wird und wie er oder sie zu unserer Schule steht.
Wir freuen uns sehr darauf, Sie persönlich am 21. Mai begrüßen zu dürfen.
Wütend, fassungslos und enttäuscht, reagiert die Schülerschaft, die OGS, das Kollegium und die Schulleitung der Wilhelm-Wagener-Schule auf die kurzfristige Ankündigung der Stadt Bergisch Gladbach das einzige Klettergerüst, das zudem selber von der Schule finanziert wurde, am kommenden Montag abzubauen.
Die Stadt sieht die Sicherheit des Spielgerätes nicht mehr gegeben. Weiter lesen…
In einem ungewöhnlichen klassenübergreifenden Projekt nehmen die Schülerinnen und Schüler der ersten bis dritten und der neunten Klasse die Umgestaltung des Kunst- und Werkraumes an der Wilhelm-Wagener-Schule in Refrath in die eigenen Hände. Dies geschah im Rahmen einer „kleinen Projektwoche“ mit dem Ziel, den derzeit wenig ansprechenden Kunstraum so umzugestalten, dass ein kreatives und anregendes Lernumfeld für die Kinder und Jugendlichen geschaffen wird.
„Um möglichst vielen Schülern und Schülerinnen der Schule gerecht zu werden, ist das Projekt bewusst so geplant worden, sowohl Schüler der Unterstufe, als auch Schüler der Oberstufe an der Gestaltung ihres Kunstraumes zu beteiligen. Sich Gedanken darüber zu machen, wie der neue Lernort aussieht, Aufgaben zu planen und zu verteilen spricht die Teilnehmer in ihren Stärken an. Die Ergebnisse können sich sehen lassen!“, findet die Klassenlehrerin der jahrgangsübergreifenden Klasse 1 bis 3, Nikola Stevens.
Die Klassenlehrerin der Klasse 9 und Kunst-Koordinatorin der Schule, Heike Wunnenberg ergänzt: „Wir haben uns bewusst für diese Gruppenzusammensetzung von jungen und bereits schulerfahrenden Kindern entschieden. In der gemeinsamen Kooperation lernen beide Altersstufen für einander Verantwortung zu übernehmen und sich zu helfen. Das fördert das Sozialverhalten und die Teamfähigkeit der Schülerinnen und Schüler in einem hohen Maße!“.
Dem Leitmotiv “Farben und Formen” folgend, wird die große Fensterfront des Raumes durch farbige Folien gestaltet. Neben den Klassenlehrerinnen wird das Projekt durch Dozentinnen der Jugendkunstschule Köln e.V. professionell begleitet und durch Mitarbeiter der RWE AG tatkräftig unterstützt.
Aber auch nach einer Woche ist die Arbeit nicht beendet. Im Unterricht soll an die geleistete Arbeit angeknüpft sowie Lehr- und Arbeitsmaterial beschafft werden.
Ohne eine großzügige finanzielle Unterstützung der RWE AG, die 900 Euro zu dem Projekt beisteuert, sowie Spenden von der Sparkasse in Höhe von 200 Euro und vom Förderverein der Wilhelm-Wagener-Schule in Höhe von 450 Euro könnte das Projekt nicht durchgeführt werden.
Europa-Projekt
Die Wilhelm-Wagener-Schule möchte mit Schulen aus Italien, Frankreich, Großbritannien und der Türkei gemeinsam über Kommunikationsstrategien zwischen Schülern sowie Schülern und Lehrern sprechen, Erfahrungen austauschen und von und mit anderen Schulen lernen.
Hierfür haben sich Lehrer der teilnehmenden Schulen im Januar in Ankara getroffen, um ein Konzept zu erstellen. Jetzt wurde daraus ein Antrag für ein gemeinsames Comeniusprojekt gestellt und entsprechende Fördergelder bei der Europäischen Union zur Umsetzung beantragt.








